Christoph Kappenhagen wird Geschäftsleitungs-Mitglied bei Yncoris

Dr. Clemens Mittelviefhaus geht zum 31.12.2021 in den geplanten Ruhestand

Christoph Kappenhagen

Im Herbst 2012 wurden Ralf Müller und Dr. Clemens Mittelviefhaus, von den Gesellschaftern der damaligen Infraserv Knapsack (heute Yncoris) mit der Geschäftsleitung betraut. Ralf Müller wurde Vorsitzender der Geschäftsleitung. Bis heute arbeitete die Doppelspitze annähernd ein Jahrzehnt lang erfolgreich zusammen. 

Rita Bürger, Mitglied Geschäftsführung Yncoris: „Ich danke Dr. Clemens Mittelviefhaus auch im Namen der Gesellschafter der Yncoris für sein Engagement und Schaffenswerk und die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ich wünsche ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute. Der Chemiepark Knapsack hat sich in seiner Zeit mit den jüngsten Ansiedlungen und zahlreichen Investitionen gut für die Zukunft aufgestellt. Mit seiner verbindenden Art hat er die Belange der über 20 Kunden am Standort, sowie die Interessen von Nachbarn, Politik und Behörden hervorragend zum Wohle der über 2500 Arbeitsplätze zusammengeführt.“

Zum Jahresende 2021 verlässt Dr. Clemens Mittelviefhaus (65) nun schon bald das Unternehmen und tritt wie geplant in den Ruhestand. „Wir bedanken uns bei Dr. Clemens Mittelviefhaus für sein großes Engagement mit einer Vielzahl richtungsweisender Entscheidungen für Yncoris. Wir wünschen ihm für seinen Ruhestand alles erdenkliche Gute“, sagt Ralf Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung Yncoris. Die Nachfolge von Mittelviefhaus tritt Christoph Kappenhagen an, der zum 1. Januar 2022 vom Chempark Leverkusen zu Yncoris wechselt. Kappenhagen ist im Leverkusener Chempark seit Frühjahr 2017 als Leiter der Momentive-Niederlassung tätig und gehört der Momentive Geschäftsführung an. Zuvor engagierte sich der Diplom-Ingenieur (Universität Duisburg-Essen) insgesamt 21 Jahre lang in verschiedenen Positionen für das US-Unternehmen 3M in Neuss, wo er zuletzt als Program Manager tätig war. Müller: „Mit Christoph Kappenhagen konnten wir einen erfahrenen Manager gewinnen, der mit der Chemiebranche und der rheinischen Chemie-Region bestens vertraut ist. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm.“